Das wird an Weihnachten auf Mallorca gegessen

| | Palma, Mallorca |
Lange Schlangen am Fleischstand in Palmas Mercat d'Olivar: Bei den Mallorquinern kommt an Weihnachten vorrangig Fleisch auf den Tisch.

Lange Schlangen am Fleischstand in Palmas Mercat d'Olivar: Bei den Mallorquinern kommt an Weihnachten vorrangig Fleisch auf den Tisch.

Foto: Ultima Hora

Auf Mallorca mögen die Bewohner Fleisch für den Weihnachtstisch. So viel steht fest, sieht man sich in den Einkaufskörben in den Supermärkten um. Trotz der gestiegenen Preise für Schweinefleisch wird dies beispielsweise am Mercat d'Olivar besonders häufig gekauft, wie Redakteure der spanischen MM-Schwesterzeitung Ultima Hora bei einer Tour durch die Hallen in der Altstadt feststellten. Außerdem beliebt seien Truthahn und Landhühner.

Eines der am meisten aufgetischten Gerichte ist immer noch Spanferkel. Das ganze Ferkel von fünf bis sechs Kilo kostet hier bis zu 98 Euro. Auch Lendenbraten entsteht daraus.

Aus dem Hähnchenfleisch werden vor allem "Escaldums" gemacht, dabei werden die ausgelösten Hähnchenteile mit Kartoffeln und Gemüse scharf angebraten und im Bräter mit Weißwein abgelöscht gegart. Traditionell kommen noch frische Mandeln hinzu.

Die Fischstände seien ebenso gut besucht gewesen, aufgrund der Wetterlage allerdings mit weniger Angebot als sonst. Calamares und Tintenfische sind typische Gerichte des Weihnachtsessens auf der Insel.

Schließlich wird auch auf Mallorca Gans gegessen: Auf dem Markt in Palma etwa gibt es eine gefüllte Gans für 69 Euro pro Kilo oder gefüllten Fasan zu 55 Euro pro Kilo. Für das kalte Büfett gibt es Wurst-Aufschnitt aller Art und als Nachspeise "Huevos hilados", eine eigentlich aus Portugal stammende Süßspeise mit Eiern. (dise)

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Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

Für den leseschwachen Majorcus noch mal wiederholt, ich sagte " Das einzige was uns von den anderen Jägern unterscheidet ist, dafür Intelligenz zu nutzen und nicht mehr mit Pfeil und Bogen herum zu rennen." Soviel zur Weiterentwicklung die bei Ihnen irgend wie an einigen Stellen versagt hat. Comprende?

frank / Vor 9 Monaten

Für den Erhalt der Schöpfung einzutreten ist das eine, wie Sie majorcus es uns in jedem Kommentar auf radikalste Weise umzusetzen vorschreiben möchten, daß andere.Radikalismus, Findamentalismus, Ideologisch radikal, ....ging noch nie gut.Sie wollen einem im Leben ALLES verbieten.Autofahren, Fleisch essen, fliegen, daß ganze gewohnte Leben, was z.B.ich mir über Jahrzehnte sehr erfolgreich erarbeitet und einen Wohlstand aufgebaut habe??!! Nur weil der ideoligische Massenhype, gefolgt von zig Tausenden Trittbrettfahrern eine andere Welt als DIE Rettung sieht ??Da werde ich mit Sicherheit nicht mitmachen.Zumal auch Wissenschaftler sich irren.Und das nicht zu wenig.Denn in den meisten Berichten kommt der Satz "das zu erwartende"...Und genau den Satz kenn ich zu gut vom Kapitalmarkt und Versicherungsbranche.Ich lebe mein Leben, werde weiter Diesel / Benziner fahren.Werde fliegen und 5-6 x die Woche Fleisch essen.P.S : Habe weder Übergewicht noch sonstige Krankheiten.Schönes (sich selbst alles verbietende) Leben noch.

Majorcus / Vor 9 Monaten

Evolution bedeutet Weiterentwicklung … @hajohajo: Vielleicht ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass die Zeiten unserer „Fleisch essenden Vorfahren“ schon ein paar Jahre zurückliegen. Wenn Sie heute noch Ihr Essen mit Pfeil und Bogen jagen, ziehe ich meinen Hut vor Ihrer Fitness. Allerdings leben wir heute im 21. Jhd., kaufen Fleisch zumeist aus der Massentierhaltung im Supermarkt und breite Bevölkerungsschichten leiden unter Übergewicht. Darüber hinaus hat das EU-Parlament am 28.11.2019 den Klima-Notstand festgestellt. Auch aus christlicher Nächstenliebe ist es erforderlich, dass Sie Ihre Ernährung, die p.a. durchschnittlich zu 2.100 kg CO2 Ausstoß führt (Vergleich: ein Mensch in Albanien erzeugt INSGESAMT nur 1.640 kg CO2 p.a.) teilen/ so anpassen, um Ihre Gesundheit und den Planeten zu bewahren. Fragen Sie Ihren Arzt, der arbeitet für keine Religion, sondern wissenschaftlich für Ihre Gesundheit. P.S.: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804) @ToniPaul: Ist es nicht Ihre kognitive Dissonanz, weil Sie im Grund wissen, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse stimmen und Sie nicht danach leben? Es gibt nichts Positiveres, als für den Erhalt der Schöpfung einzutreten …

frank / Vor 9 Monaten

Genau hajo hajo.majorcus ist ein Negativist uns hat offensichtlich jeden Spaß am Leben verloren.Seine Lebensaufgabe ist, militant seinen Glauben durchzusetzten.Demokratie/andere Meinungen ist für ihn in seinem Alternativwahn eh falsch.Am besten auf keinen Kommentar mehr eingehen und unbeachtet lassen.Wie er tickt, weiß hier mittlerweile jeder.

Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

Merke = ohne unsere Fleisch essenden Vorfahren gäbe es uns gar nicht. In unserem Erbgut ist immer noch hinterlegt, dass wir Raubtiere sind. Ohne wenn und aber. Das einzige was uns von den anderen Jägern unterscheidet ist, dafür Intelligenz zu nutzen und nicht mehr mit Pfeil und Bogen herum zu rennen. Indigene Völker sind heute noch auf der Jagd, wenn auch in Varianten. z.B. Eskimos, sich zu versorgen. Und wenn man beachtet, was in Asien in den Garküchen alles im Wock landet, dann dürfte das der Horror für alle diese Oberleher sein.

Evolution: Der Mensch, das Super-Raubtier - WELT....https://www.welt.de › Wissenschaft › Tierwelt 12.01.2009 - Wenn er jagt und fischt, hat der Mensch es meist auf die größten Vertreter einer Art abgesehen – das verspricht mehr Nahrung.

Fazit = mir gehen alle diese Weltverbesserer langsam af den Keks. Von mir aus sollen sie tun was sie meinen, aber nicht schon wieder eine Religion daraus machen und versuchen uns auf militante Art und Weise zu bekehren. Jeder lebe nach seiner Art. Demokratie lehrt uns das zu akzeptieren.

Toni Paul / Vor 9 Monaten

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Fest, selbst Majorcus, der zwanghaft seinen Schmarren dazu gibt, und wenn es noch so unpassend ist. Ein Ökotroll in Foren ist nichts dagegen. Eigentlich tut er mir sogar leid, vor lauter depressiver Zukunftsangst kann er wohl dem Leben nichts positives mehr abgewinnen.

Majorcus / Vor 9 Monaten

Fleischarmes Essen reduziert die Tierquälerei in der Massentierhaltung, schützt durch weniger CO2 das Klima und ist gesünder - fragen sie Ihren Arzt, insbesondere wenn Ihr BMI > 30 ist!

chd / Vor 9 Monaten

Die gefüllte Gans für € 69!!?? Wucher! Die hat locker mal 5 kg, - wer zahlt das? Habe eine frisch geschlachtete, freilaufende Ente von 3,5 kg für 39 Euro erworben. Wenn ich die vollen Einkaufwagen hier in den Läden sehe, dann frag ich mich, - wer kann das bezahlen? Ach so, - man verschuldet sich halt, - hauptsache es wird geschlemmt.

Urea / Vor 9 Monaten

Schlümm! Rituelle Schlachtungen und fauler Zauber, egal, wo man hinschaut....

petkett / Vor 9 Monaten

Ganz klar das Fisch und Fleisch teuer werden, Angebot und Nachfrage. Ein Tipp, es gibt seit einiger Zeit Tiefkühler, in günstigen Zeiten einkaufen, einfrieren und das teure Problem schwächt sich ab.