Die Cala Figuera wurde von Unrat befreit

| | Cala Figuera, Mallorca |
Die Bucht bot wahrlich keinen schönen Anblick.

Die Bucht bot wahrlich keinen schönen Anblick.

Foto: UH

Die paradiesische Cala Figuera lädt wieder zu unbeschwerten Badefreuden ein. Die Bucht, die zur Gemeinde Calvià im Südwesten von Mallorca gehört, war in den vergangenen Tagen von Müll und Unrat überschwemmt worden. Nun haben Mitarbeiter der Gemeinde sowie Freiwillige des Katastrophenschutzes diesen weggeräumt. Sie sammelten Dutzende Säcke voller Abfall, zudem fanden sie auch Paletten und eine tote Ziege. Auch Kajak-Fahrer halfen bei der Aktion.

Mehrere Bürger hatten sich über die Zustände in der Bucht beschwert. Nach Aussagen des Rathauses von Calvià seien die Ansammlungen auf Meeresströmungen zurückzuführen. Diese treiben den Unrat in die Bucht. Zudem sind in diesem Sommer die Boote des balearischen Umweltministeriums nicht unterwegs, sie sammeln Unrat vor den Küsten Mallorcas ein. (cls)

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Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Burkard@ einfach mal den Mund halten, wenn Sie sich weder auf der Insel noch in den Meeresströmungen auskennen. Auf mindestesn 50% des Unrates steht drauf, woher er stammt. Einfach mal aufheben und lesen.

Google = Bilder zu Karte der meeresströmungen westliches Mittelmeer

Majorcus / Vor 1 Monat

Ein hohes Pfand auf jegliche Verpackung würde das Problem in Zukunft reduzieren ...

Burkard / Vor 1 Monat

Soso, jetzt sind es also schon die Meeresströmungen, die Plastik produzieren, Produkte damit verpacken und die Abfälle dann in die Gewässer werfen: „Laut dem Rathaus von Calvia sind die Müll-Ansammlungen auf Meeresströmungen zurückzuführen“. Böse Meeresströmungen, können die unseren Dreck denn nicht besser verteilen?! Ich denke, die Müll- Ansammlungen sind nicht auf Meeresströmungen zurückzuführen, sondern im Endeffekt (wie immer) leider auf MENSCHEN...

Christian / Vor 1 Monat

Schön das man sich der Sache annimmt. Dennoch, vermutlich kommt der Großteil davon von der afrikanischen Küste herüber. Solange man den Umweltschutz in Nordafrika nicht halbwegs in Griff bekommt ist das alles nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Christian