Toter Schnabelwal im Süden von Mallorca entdeckt

| | Mallorca, Balearen |
Bei dem gestrandeten Tier handelt es sich um einen Cuvier-Schnabelwal.

Bei dem gestrandeten Tier handelt es sich um einen Cuvier-Schnabelwal.

Foto: Fundación Palma Aquarium

Das Rettungsteam des Palma Aquarium hat an der Küste von S'Estanyol im Süden von Mallorca einen gestrandeten Cuvier-Schnabelwal geborgen. Die Todesursache des Meeressäugers ist unklar.

Anwohner hatten das Team am vergangenen Donnerstagnachmittag über das zwischen den Felsen gestrandete Tier informiert. Es wies keine äußeren Verletzungen auf, so dass die Todesursache derzeit unbekannt ist.

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¡Atendemos el varamiento de un gran cetáceo! En la tarde del jueves 22 de octubre recibimos el aviso de la presencia de un animal de grandes dimensiones muerto en la costa de S' Estanyol. Al ir allí nuestros voluntarios se llevaron una gran sorpresa: ¡Era un zifio de Cuvier! Los zifios son criaturas misteriosas y tímidas y huyen del contacto humano. ¡Tanto, que ver uno, incluso muerto, es una experiencia que perfectamente puede ser única en la vida! No tenía heridas externas, así que la causa del fallecimiento es hoy por hoy desconocida. Recordad que la Fundación atiende varamientos no sólo de tortugas, sino de cetáceos también, aunque estos sean mucho menos frecuentes. ¡Así que ya sabéis: llamad al 112 si encontráis un animal varado, tanto vivo como muerto, ya que los datos que se puedan extraer sin duda resultarán muy útiles! ¡Desde luego ha sido una jornada realmente emocionante para todos nosotros! #COFIB #conselleriademediambient #mallorca #zifiomallorca #zifio #cetaceosmediterraneos #palmaaquarium #weloveoceans #aragohospitalveterinari #faunamediterranea #cetaceo

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Cuvier-Schnabelwale werden 6,4 Meter lang und rund 3000 Kilo schwer. Mit einer Tauchtiefe von 3000 m und einer Tauchzeit von fast vier Stunden sind sie die Rekordhalter im Tief- und Langtauchen unter allen Säugetieren. Die Wale seien "mysteriöse und scheue Kreaturen, die vor menschlichem Kontakt fliehen", hieß es aus dem im Palma Aquarium.

Die Stiftung des Aquariums kümmert sich meist um die Rettung von Schildkröten, bittet Anwohner aber darum, die 112 auch anzurufen, wenn sie einen gestrandeten Wal entdecken.

Kommentar

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Thomas Berthold / Vor 1 Monat

@ Freedomfighter. Mega GUTER Kommentar. Daumen hoch

Roland / Vor 1 Monat

@ Freedomfighter Gut analysiert und kommentiert.

Freedomfighter / Vor 1 Monat

Zitat MM: Die Wale seien "mysteriöse und scheue Kreaturen, die vor menschlichem Kontakt fliehen", hieß es aus dem im Palma Aquarium. Zitat Ende. Die Wale müssen hochintelligent sein, weil man vor dieser enttäuschenden Menschheit am besten flieht und gleich abtaucht!