Amputierter Motorradfahrer äußert sich erstmals

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Mit diesem Range Rover wurde der Motorradfahrer angefahren.

Mit diesem Range Rover wurde der Motorradfahrer angefahren.

Foto: Ultima Hora

Nach dem von einer deutschen Residentin verschuldeten schweren Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Arenal südöstlich von Palma de Mallorca hat sich das schwerverletzte Opfer geäußert. Er sei "psychologisch sehr schwach", schrieb der Spanier Carlos R. an die MM-Schwesterzeitung Ultima Hora. Er befinde sich in den Händen von Experten. Carlos R. musste nach dem Unfall ein Fuß amputiert werden.

Die deutsche Residentin hatte am 6. April in ihrem Range Rover an einer Kreuzung ein Stopzeichen ignoriert, den Motorradfahrer angefahren und sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Erst mehrere Tage später stellte sie sich der Polizei. Sie wurde unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt.

Carlos R. bedankte sich bei den Medien für die Unterstützung. Dank der veröffentlichten Fotos des Autos konnte sich die Unfallverursacherin nicht mehr versteckt halten. (it)

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