Auf Mallorca wurden 15.000 Mietwagen in der Osterwoche vermietet

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Der Arbeitgeberverband (Aevab) hält es für möglich, dass ab Mai bis zu 75 Prozent der Arbeitnehmer, in der Mietwagenbranche, wieder in Arbeiten kommen.

Der Arbeitgeberverband (Aevab) hält es für möglich, dass ab Mai bis zu 75 Prozent der Arbeitnehmer, in der Mietwagenbranche, wieder in Arbeiten kommen.

Obwohl in diesem Jahr bisher nur rund 20 Prozent der Autovermietungen auf Mallorca geöffnet haben, hat die Branche in der Osterwoche ein zufriedenstellendes Geschäft verzeichnet. Ein Grund seien die deutschen Urlauber, die über die Ostertage Mallorca und die Nachbarinseln besuchten, gewesen. Das teilte ein Sprecher des balearischen Verband der Autovermieter (Aevab) mit.

Die meisten Autos wurden in den Gemeinden Calvia, Palma und Alcudia vermietet. Dort gab es die meisten offenen Hotels und Herbergen über die Feiertage. Etwa 40 Prozent der Buchungen aller Autovermietungen wurden in den Hotels getätigt. Das Gros der Vermietungen, etwa 60 Prozent, erfolgte über das Internet und eine direkte Abholung bei Ankunft am Flughafen.

Auch wenn die Situation in der Auto-Mietbranche angespannt bleibt, ist der Präsident des Arbeitgeberverbandes, Ramón Reus, für diesen Sommer optimistisch. Er rechnet damit, dass 75 Prozent der Arbeitnehmer wieder in Arbeit kommen. (ma)

Kommentar

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Kuno Knall / Vor 9 Monaten

@ M - Mietwagen - ich bin hier also im richtigen Film ! Da sollte ich doch noch erwähnen , dass wir uns in der angesprochenen Mietwagenwoche ganz besonders gesund verhalten haben ! Auf den erwähnten , täglichen Wanderungen haben wir allergesündestens für Herz , Darm und Geist gelebt . Manchen Tramuntanagipfel haben wir erklommen und jeder hat ca 1 Kg in dieser Woche abgenommen . Ohne den Mietwagen als Vehikel zu den Startpunkten wäre das nicht möglich gewesen , denn man kann ja in Cala Figuera AdW kaum mehr tun , als in der Hafenbar zu sitzen . Was also soll der Hinweis auf des Bundesgesundheitsministers Floskeln ?

Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

Lesen sie mal im t-online, "Die Flucht ins Floskelhafte..Annalena Baerbock weicht Druck bei "Anne Will" aus" und als weiteres "Preis für CO2 Baerbock zur Klimakrise: Lage ist "hoch dramatisch".

Ein Artiklen ist mir noch in Erinnerung, der das unehrliche Wahl-Geschwafel von der Vorsitzenden ad absurdum führte. Der Artikel befasste sich mit der geschichtlichen Aufarbeitung der Umweltschutzbestrebungen Deutschlands ab ca. 1974 mit Einführung des Katalysators, blei- und schwefelarmen Treibstoffen und Heizölt, vor allem Senkung des Sprit-Verbrauches durch neue Motorentechnik. Bis heute ein riesiger Erfolg und Fortschritt.

Und da stellt sich diese Frau einfach dahin und

# beleidigt alle die seit dem daran mitgearbeitet, ihr Hirn einsetzten und Deutschland zum Weltmeister im Umweltschutz gemacht haben, was der ganzen Nation ix Milliarden kostete und viele Opfer abverlangt hat. ##

Deutschland ist so auber wie noch niemals vorher in seiner Geschichte. Schwarze Himmel wie im Kohlenpot oder Leuna, graue verschmutzte Hausfassaden, Kohleheizungen, etc. gibt es nicht mehr. Allerding auch auf Kosten vieler fremder Länder, in die man alles aussiedelte, das hier die Umwelt schädigte. Im Gegenzug wird alles mit Schiffen wieder importiert und gleichsam von den Verusachern wieder beklagt...Gewissen? Keines vorhanden.

Wenn man also all dieses Geschwafel hört kann man nur attestieren, sie haben von alle dem nicht den geringsten Schimmer. Weder in der Schule, Ausbildung noch von den Eltern erfahren. In welcher Welt sind die alle aufgewachsen? Oder belügen sie uns nur wegen ihren Posten in der Politik?

Wieso ignoriert diese Frau, was Ihre Politik und die ihrer Genossen in der 3. Welt angerichtet haben? Sie kann mir nicht erzählen dass ihr das entgangen ist. Sie steht da und beklagt eine "Dramatik" bei uns, die es nur in Ihrem Kopf gibt. Nimmt man das Ernst, dann unterstellt sie doch in aller Unverfrorenheit, dass alles was seit 1974 erreicht wurde total NUTZLOS gewesen ist. - WER von Euch nimmt das widerspruchslos hin? - Ich jedenfalls nicht. Sie sollte nicht hier predigen und uns hinter die Fichte führen, sondern DORT WO ES NÖTIG ist.

M / Vor 9 Monaten

@Hajo Hajo: Sie als Letztwähler haben eine Einstellung, die die Existenzgrundlage der nachfolgenden Generationen absichtlich zerstört. Baerbock wird auch Sie zu lenken wissen ;-) Wer selbst den menschengemachten Klimawandel nicht versteht, der sollte nicht über andere Bildungsschwache lästern. @Kuno Knall: Von den "Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung" Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/b/bewegungsempfehlungen.html scheinen Sie nicht viel zu wissen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Demenz und Diabetes haben so ein leictes Spiel. Quelle: www.spektrum.de/news/gesund-bleiben-fuenf-tipps-gegen-die-schlimmsten-krankheiten/1858354

Kuno Knall / Vor 9 Monaten

@ Roland . Na , ja - es gibt schon sehr sinnvolle Anwendungen für Mietwagen ! Beispiel : Wir haben viele Jahre lang jeweils 2 Wochen Urlaub in Cala Figuera AdW ( Santany ) gemacht . Eine Woche lang sind wir per Mietwagen täglich zu schönen Zielen in den den Küstenregionen gefahren und haben dort traumhaft schöne Tagesanderungen unternommen . Erstaunt haben wir dann registriert , dass wir dabei 1100 Fahr-Km abgerissen haben . Später haben wir die ruhigen , gut geführten Hotels in der 3. Reihe an der Playa de Palma und die Busverbindungen für uns entdeckt . Wir nutzen seit dem die öffentlichen Busse , die ab Palma sternförmig fahren und alle attraktiven Ziele sowie nahezu jedes Nest erreichen . Aber auf die Mietwagen würde ich deswegen immer noch nix kommen lassen .

M / Vor 9 Monaten

@Roland: 1. Ausdauertrining: Schwimmen, Laufen & Radfahren 2. Krafttraining: freeletica 3. Sonstiges: Wandern, meditieren, mdeiteran essen und gelegentlich mal max. 20 min in in der Sonne leigen - damit Diabetes, Blutdruck, Herzinfakt und Demenz keine Chance haben!

Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

WAS bitte verstehen Sie unter Generationenwechsel den nicht mal die Generationen verstehen? Bildungsschwache Jungend versteht nicht mal das Rentensystem. Darin unterstützt von der Presse. wer solche "Erzeuger" wie Sie hat, kann ja nur ein Revoluzzer von Geburt an werden und nix Gescheites, geschweige ein nützliches Mitglied der Gemeinschaft.

Roland / Vor 9 Monaten

Was will man dort auch tun, außer durch die Gegend fahren und sich umzuschauen.

M / Vor 9 Monaten

Umweltzerstörung zu Lasten der nachfolgenden Generationen!