Blick aus einem Flugzeug auf Palma. | Archiv

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Die Bundesrepublik Deutschland hat Mallorca und die Nachbarinseln am Freitag nicht zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Aus der Website des Robert-Koch-Institutes geht hervor, dass die Inseln bis auf Weiteres einfaches Risikogebiet bleiben. Das gilt auch für den gesamten Rest von Spanien, also auch für Regionen wie Katalonien, wo es noch viel mehr Ansteckungen gibt.

Damit bleibt es trotz hoher Inzidenzwerte, aber einer entspannten Krankenhauslage, dabei, dass un- oder nicht vollständig geimpfte Einreisende nicht zehn Tage lang in Quarantäne müssen. Es genügt, einen Antigentest zu machen. Der kostet auf den Balearen 30 Euro. Anders als zur Zeit als Nicht-Risikogebiet, die am 11. Juli endete, muss aber online eine Einreiseanmeldung ausgefüllt werden. Der QR-Code muss zusammen mit dem negativen Testergebnis vorgezeigt werden.

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Für den Tourismus bedeutet der einstweilige Verzicht Deutschlands darauf, Mallorca zum Hochinzidenzgebiet zu erklären, viel. Denn weiterhin können auch un- und nur halbgimpfte Urlauber problemlos auf der Insel ihre Ferien verbringen.