Offenbar ging der Badeunfall noch einmal glimpflich aus. Notärzte behandeln den deutschen Mallorca-Residenten noch am Strand. | P.C.C.

Dem raschen Eingreifen der Familienangehörigen und eines Rettungsschwimmers ist es zu verdanken, dass ein Badeunfall eines deutschen Mallorca-Residenten am Montagmittag nicht tödlich endete. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" gegen 12.30 Uhr in der Bucht Cala Blanca in Costa de la Calma.

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Demnach befand sich der 75-Jährige gerade im Wasser, als seinen Familienangehörigen am Strand auffiel, dass etwas nicht stimmte. Sie eilten umgehend ins Wasser und zogen mit Unterstützung eines anwesenden Rettungsschwimmers den Pensionär aus dem Meer an Land. Dort stabilisierte sich die Lage des 75-Jährigen zusehends. Offenbar hatte den Mann im Wasser ein Problem mit dem Kreislauf ereilt, wodurch Schwindelgefühle und Übelkeit einsetzten.

Rettungskräfte brachten den Deutschen anschließend im Krankenwagen zur Weiterbehandlung und Beobachtung in ein Krankenhaus in Palma.