Der Bundesadler. | Wikipedia

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Angesichts eines am Mittwoch beginnenden sogenannten harten Lockdowns in Deutschland appellieren Bund und Länder erneut eindringlich an alle Bürger, von nicht zwingend notwendigen Reisen im Inland und auch ins Ausland abzusehen. Verboten sind sie allerdings nicht. Außerdem weisen sie nachdrücklich auf die Anmelde- und Quarantänepflicht bei der Einreise aus ausländischen Risikogebieten hin.

In den meisten Bundesländern können Reiserückkehrer die zehntägige Quarantäne erst nach dem fünften Tag der Einreise mit einem negativen Coronatest aussetzen. „Das soll auch weiterhin so bleiben“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sonntag.

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In Deutschland wird das öffentliche Leben bis zum 10. Januar heruntergefahren, um die Ausbreitung des Coronavirus wieder einzudämmen. Das beschlossen Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder an diesem Sonntagvormittag. „Da die Maßnahmen, die am 2. November begonnen haben, nicht gereicht haben, sind wir zum Handeln gezwungen – und handeln jetzt auch“, sagte Merkel.