Eine Milliarde Euro Direkthilfen aus Madrid für Mallorca

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Francina Armengol und Ana de la Cueva Fernández.

Francina Armengol und Ana de la Cueva Fernández.

Foto: Ultima Hora

Mallorca und die Nachbarinseln bekommen von dem von der Zentralregierung in Madrid am Freitag beschlossenen Hilfspaket eine Milliarde Euro. Das teilten die balearische Ministerpräsidentin Francina Armengol und die spanische Wirtschafts-Staatssekretärin Ana de la Cueva Fernándes mit.

Vor allem das durch die Pandemie stark angeschlagene Gastgewerbe wird von dem Geld, das Teil eines 11-Milliarden-Paketes ist, profitieren. Armengol nannte die Zahl von 40.160 Unternehmen. Diese Direkthilfen, die umfangreichsten seit dem Lockdown im Frühling 2020, müssen nicht zurückgezahlt werden. 162 Millionen Euro zusätzlich sollen den Betrieben über Kredite zur Verfügung gestellt werden.

Wie die spanische Vizeregierungschefin Nadia Calviño bereits vor einigen Tagen geäußert hatte, bekommen die Balearen wegen deren großer Abhängigkeit vom Tourismus so große Hilfen. (it)

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james / Vor 28 Tage

Erstmal gut, das Entschädigungen angeboten werden, falls sie am Ende tatsächlich ausgezahlt werden, die Ministerpräsidentin wird sicherlich dafür gefeiert ,und wer am Ende Geld bekommt darf sich natürlich auch freuen , vergessen sollte aber niemand warum er diese Hilfe den überhaupt benötigt , dieselben Politiker die das ganze Land in den Lockdown und unzählige Bürger in den finanziellen Ruin gestürzt haben lassen sich nur zu gerne als der große Retter feiern von Problemen, die sie selbst geschaffen haben. Leider vergessen die meisten Menschen zu schnell und bei der nächsten Wahl werden sie sich nur an die finanzielle Unterstützung erinnern.

Engel Aloisius / Vor 28 Tage

Aus dem Dunkeldeutschland der Raute des Grauens kommt bald nix mehr zur anderen Raute.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/lockdown-kosten-103.html

Ralph Sieger / Vor 28 Tage

Wo sind die Einnahmen aus der Tourismussteuer?

Kerstin / Vor 28 Tage

"Nachdem Geschäfte sterben" wird 1 Milliarde an Zahlungen angeboten, wie praktisch, denn alle jede die ihre Geschäfte bereits schliessen mussten, gehen leer auf. Das Vertrauen in Politik und Staat wurde komplett zerstört, für alle ehrlichen Geschäftsleute die jahrelang ihre Steuern und Sozialbeiträge bezahlt haben und Menschen Arbeit gegeben haben. Nach der Krise sollten die Menschen wohl überlegt die Politik in eine andere Richtung wählen.

Uschi / Vor 28 Tage

Ein bissche spät das Hilfspaket aus Madrid, wenn man bedenkt, dass die Regierung all die Jahre von den Touristeneinnahmen profitiert haben.

Carli / Vor 29 Tage

Blablaablaaa Irgendwelche wenn und aber beinhaltet das Paket bestimmt, sodass man nichts bekommt. Heisse Luft vielleicht noch...

Elvira / Vor 29 Tage

Für viele Geschäftsleute ist es hoffentlich nicht zu spät. Da mit Hilfen nicht zu rechnen war, haben einige schon das Geschäft für immer geschlossen. Schade, dass die Regierung so spät reagiert.