Ayuso antwortet Armengol: "Sie haben Familien ruiniert"

| | Palma, Mallorca |
Isbael Díaz Ayuso ist Ministerpräsidentin der Region Madrid und wehrt sich gegen Anschuldigungen.

Isbael Díaz Ayuso ist Ministerpräsidentin der Region Madrid und wehrt sich gegen Anschuldigungen.

Foto: Partido Popular / Wikimedia Commens

Die vor knapp zwei Wochen wiedergewählte Ministerpräsident der Region Madrid, Isabel Díaz Ayuso, hat auf Kritik der balearischen Ministerpräsidentin, Francina Armengol, an ihrer Person reagiert.

Die konservative Ayuso antwortete Armengol: "Belehren Sie mich nicht. Sie haben (mit ihrer strengen Corona-Politik) Familien ruiniert." Zuvor hatte Armengol kritisiert, dass Spanien besonders wegen Madrid als Corona-Unsicher angesehen werde. Dort ist die epidemiologische Lage schlechter als in anderen spanischen Regionen.

Mallorca: Britische Touristen bleiben bisher fern

Ayuso sagte: "Es kann nicht sein, dass ich beschuldigt werde, weil Franzosen (zum Party machen) nach Madrid kommen." Darüber hinaus werde sie nun beschuldigt, dass keine britischen Touristen aufgrund der Corona-Lage nach Spanien kommen.

Ayuso gehört der Partido Popular an und fährt in Madrid eine liberale Corona-Politik. Bars und Restaurants etwa blieben auch abends geöffnet. (ps)

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andi / Vor 1 Monat

Die PP hat doch nichts richtig auf die Reihe bekommen, ausser den populistischen Sch.....dreck. Alles nur Wahlgelaber auf Kosten der Leben anderer.

Michael Düsseldorf / Vor 1 Monat

@M Genau: pro 100.000 Einwohner. Bei z.B. 73 stehen dem 99.927 gegenüber ;-)

Michel / Vor 1 Monat

Also ich denk die ArmeGol hat alles richtig gemacht, die hat genau wie unser Södolf und die Raute des Grauens erkannt, dass Corona nachtaktiv ist 🙈

Steven / Vor 1 Monat

Bin kein PP Fan, aber diese Frau macht es richtig und sieht nicht aus wie eine Esoterikerin. Sehr gut, brauchen wir hier bevor alles den Bach runter geht

Heinz / Vor 1 Monat

Man oh man, seid ihr blind!

Mark / Vor 1 Monat

@Olli Obwohl ich wirklich weiss was hier auf der Insel wirklich schreckliches passiert ist und weiterhin passieren wird, war für mich dein Bericht Markerschütternd. Er legt mit wenigen Worten die Realität offen. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast dies hier zu veröffentlichen. Einigen hier sollte dies ihren Mund endlich Mal dauerhaft geschlossen halten.

M / Vor 1 Monat

Komisch: In Madrid gab es pro 100.000 Einwohner ca. 3,3 mal so viele Corona-Tote - warum wünschen sich nur so viele "mehr Tote" ? Können die alle den Erbfall nicht erwarten?

Freedomfighter / Vor 1 Monat

Letztlich sind diesen Politschranzen deren Wähler doch total wurscht, weil egal wer regiert, immer es auf die gleiche sozialistische Gülle hinausläuft. Frau Armengol kann in Sachen Demokratie bei Frau Ayuso nochmal in die Lehre gehen. Oder gleich sich bei der MaoTseTung-Akademie in Peking endgültig umschulen lassen!

Roland / Vor 1 Monat

Eine Frau mit einer netten Ausstrahlung.

M / Vor 1 Monat

Corona Tote pro 100.000 Menschen: Region Madrid 228 vs. Balearen 73

Man sollte Frau Ayuso schon dazu gratulieren, dass Sie ihren Wahlsieg auf der mehr als DREIFACHEN Anzahl an Toten aufbauen konnte - ein Sieg auf Gebeinen ... Leute sind einfach daran interessiert, früher zu sterben!

Zur Erinnerung: "Corona-Infizierte: Spanien überholt Italien - Madrid bleibt Krisenherd" Quelle: www.merkur.de/welt/coronavirus-spanien-karte-fallzahlen-tote-infizierte-covid-19-madrid-sanchez-news-barcelona-zr-13630820.html