2018 mehr Kreuzfahrttouristen auf Mallorca als je zuvor

| | Palma, Mallorca |
Die schwimmenden Hotels der Mein-Schiff-Flotte gehören zu den Stammgästen im Hafen von Palma. Hier sind zwei gleichzeitig zu Bes

Die schwimmenden Hotels der Mein-Schiff-Flotte gehören zu den Stammgästen im Hafen von Palma. Hier sind zwei gleichzeitig zu Besuch.

Palmas Hafen ist für Kreuzfahrttouristen einer der zehn beliebtesten der Welt. In diesem Jahr kommen erstmals mehr als 1,75 Millionen in die mallorquinische Metropole.

Aktuellen Zahlen der spanischen Hafenbehörde zufolge werden in der Balearen-Hauptstadt im Laufe des Jahres 2018 insgesamt 567 Kreuzfahrtschiffe festmachen. Im vergangenen Jahr waren es „nur“ 540. Das entspricht einer Steigerung um 5 Prozent.

Den erwarteten 1,75 Millionen Passagieren stehen 1,67 Millionen im Vorjahr gegenüber. Auch hier beträgt die Steigerung 5 Prozent.

Nimmt man alle Häfen der Balearen zusammen, dann kommt man auf 2.130.517 Kreuzfahrer im Jahr 2017. Davon haben mehr als 743.000 ihre Reise mit einem Hotelaufenthalt verbunden, weil ihre Kreuzfahrt in Palma begann oder endete. Das ist ein Trend: Immer mehr Reedereien wählen Palma als Basis für ihre Angebote. Nicht zuletzt aufgrund der optimalen Flugverbindungen.

Hinsichtlich der Kreuzfahrer ist Palma laut spanischer Hafenbehörde der meistbesuchte Hafen Europas und steht weltweit in den Top Ten.

Mats / Vor 10 Monaten

@Carmen: Sie haben wenigstens den Vorteil, das alle Menschen die auf die Insel kommen, die Insel lieben. Jeder auf seine Weise. Der eine liebt den Ballermann, der andere die Kultur, andere die Natur und die Tramuntana wiederrum andere lieben es einfach in der Sonne zu liegen usw. Zu uns kommen die meisten wegen der Arbeitsplätze, hassen aber ansonsten unser Land und die Einheimischen und dementsprechend benehmen sie sich auch. Nebenbei: Ich glaube nicht, dass sie Mallorquinerin sind !

Nano / Vor 10 Monaten

Hajo Hajo, was wollen Sie hier eigentlich erreichen mit Ihren zahlreichen Sätzen? Warum gehen Sie nicht in die Politik? Auf Sie wartet die Welt - und viel Geld ...

Hajo Hajo / Vor 10 Monaten

Also Mike@ jetzt glaub ichs aber - wie? Es geht allein darum nicht alles was unserer Umwelt angeblich schadet dann frei nach St. Florian ins Ausland zu verschieben und dort alles das anzurichten, was man ja hier abstellen will. Das ist Doppelmoral hoch 12.

Es sind ja nicht alle diese Schrottkarren, sondern es geht auch um Müllverarbeitung unter entsetzlichsten Verhältnissen und mit Kinderarbeit. Elektroschrott wird auf Halden aus gebrannt um die Teile aus zu schmelzen. Dito Kupferkabel von der der Isolierung zu befreien. Alles höchst giftig. Katalysatoren werden wegen der Edelmetalle sofort aus den Autos ausgebaut und wieder exportiert. Die Böden dieser "Werkstätten" werden kontinuierlich verseucht. alles kandet auf dem Boden. Öl und anderes Zeug im Abwasserkanal mitten auf der Strasse.

Oder wie ist das mit dem Biomassewahnsinn, der ganz Regenwälder vernichtet? Palmöl für Nutella?

Weshalb siedeln Industrieunternehmen ab nach Asien? Weil ihnen hier die Umweltauflagen zu teuer kommen. Dort kriegen Sie Steuererleichterungn etc. und werden weder kontrolliert, noch gint es dort Umweltschutz. Ihre Produkte werden dann reimportiert damit der "Geiz dann geil" ist.

Diese Misere zeigt auf, was alles falscht läuft, aber zu verhindern wäre, wenn man vorher alles konsequent zuende denken würde, um die nötigen Lösungen zu finden, statt einen illegalen Markt aufzubauen und am Leben zu halten.

Mike / Vor 10 Monaten

@Hajo Hajo: Denken Sie wirklich, dass die Bevölkerung sich Fahrzeuge mit Euro 6 leisten können? Nicht umsonst sammeln Afrikaner Schrottfahrzeuge und jegliche Weißware in Deutschland ein und verschiffen sie nach Afrika. Da sehe ich keine Mafia.

Bömmel / Vor 10 Monaten

Hajo ist technisch sehr versiert und politisch interessiert . Aber : er kämpft hier einen Kampf , den selbst Götter vergebens kämpfen .

Hajo Hajo / Vor 10 Monaten

Thomas@ welchen Sport auf der Insel? Skispringen? Marcus Eisenbichler hat gerade den 2. Platz ersprungen.

Hajo Hajo / Vor 10 Monaten

Umkehrschluss = wer die Sozialflucht aus z.B. Afrika verhindern will, muss Arbeit beschaffen. Also Gewerbe. Und WOHIN führt das langfristig? In die Katastrophe, da man dort keine Auflagen kennt die wie bei uns alles regeln. -- comprende?

Thomas / Vor 10 Monaten

Hajo Hajo kommentiert alles - außer Sport.

Hajo Hajo / Vor 10 Monaten

Anja@ haben Sie eigentlich nicht begriffem, WAS das Problem ist? Ich erklärs Ihnen:

1. ist es Geldgier der Autobesitzer den Höchstpreis für jede Schrottkiste raus zu holen, statt zum Verwerter zu karren. Sie bedienen damit den Markt der Mafiaexporte.

2. Die Autokäufer sind Opfer der "willkürlich" festgesetzten Abgaswerte durch irgendwelche selbstherrlichen Vertreter in den Kommunen, die sich aber davor drücken zu erkennen, dass sie an der Verkehrsmisere 100% Schuld tragen,

2.1 da kauft einer in gutem Glauben einen Neuwagen mit z.B. Euro 3 - 4 - 5, weil das da gerade gilt und der TÜV so abnimmt, und übermorgen ist er der Depp, wegen über Nacht neu fest gesetzter Werte soll er sein Top-Auto wieder verkaufen?

2.2. und warum redte keiner davon, das die Grenzwerte für ALLE gelten, also auch LKW? Immer nur auf die PKW-Besitzer draufschlagen?

2.3. Zuerst locken Kommunen Unternehmen sich an zu Siedeln, Gewerbegebiete rücksichtslos auszuweisen, auch wenn sie für die Tausenden neuen Jobs keine Arbeitnehmer haben. Sie dünnen damit auch noch die Fläche aus, mit der Folge >

2.4. Arbeitnehmer und auch Handwerker fahren der verlorenen Arbeit hinterher und wieder heim.. In München 850.000 täglich.

2.5. Industriele Abgase verteilem sich über der Stadt. Auch aus Öl-Heizungen.

3. Der Bauboom Hoch & Tief zieht das Gewerbe an. Tausende von LKW aller Art tummeln sich den ganzen Tag in der Stadt. Rein und raus, hin und her. Mal Beton, mal Baumaterial, mal Maschinen, mal Abraum etc.etc.Zigt Tausende Baumaschinen mit Diesleantrieb stehen auf der Baustelle rum oder Bagern, Planieren, Laden, Heben, erzeugen Pressluft..........Für sie gilt keine Filterpflicht !! Aber sie sind mit 25% an der schlechten Luft Feinstaub und Abgase schuld.

3.1. Der Zuzug wegen der Arbeitsplätze sorgt auch dafür, dass es keine Wohnungen mehr gibt und die Mieten explodiert sind. Auch wollen alle Bürger versorgt sein. Wofür täglich LKWs aus ganz Europa den Grossmarkt in Thlakirchen anfahren. Deren Waren werden dann wieder mit LKW vor 6 Uhr in die Supermärkte gekarrt. Frisch natürlich. Hahaha !

3.2. Und wovon lebt der Kleinhandel, Bäcker, Metzger etc.etc.

3.3. Wer fährt den ganzen Müll weg?

3.4. Wer fährt das Schlachtvieh zum Schlachthof?

3.5. Wer sind die Händler auf dem grünen Wochenmarkt und wo kommen sie her?

Fazit =. Jahre haben die Kommunen das Problem ausgesessen oder angeblich kein Geld für sinnvolle Massnahmen der Verkehrslenkung bereit gestellt. Stop & Go ist die Hauptursache für das Problem. Professoren der UNI, Verkehrs-Experten haben alles Untersucht und Vorschläge gemacht, wie man den Verkehr verflüssigt und dadurch die Verweildauer der Emittenten verkürzt. Die liegen immer noch in der Schublade !!!

Alles Vorgenannte ist ein besonderes Problem auf einer INSEL !

Metti / Vor 10 Monaten

die Volksvertreter sind aber lieber, selbst nach jahrzenten der Freiheit nach Verbot der Mallorquinischen Sprache durch Franco, immer noch damit beschäftigt die Sprache zu retten und Regeln aufzupressen. Irgendwann bleiben die Fachärzte aufm Festland, aber Hauptsache hier wird in erster Linie mallorquin geredet. Wenn ich nach so vielen Jahren die Sprache noch retten muss, sie alleine nicht überlebt....die Politiker sollten sich mal mit den wirklich wichtigen Dingen beschäftigen. Schwarzvermieterei. Bei Airbnb 20 Wohnungen gefunden, das ist ein Witz...6 setzen. Vielleicht reichen auch 3 Kreuzfahtschiffe am Tag. Etc...etc...Sozialwohnungen. Aber die Sprache wäre eines der unwichtigen Temen.