So deutlich sank die Zahl der Hotelübernachtungen auf Mallorca

| | Mallorca |
Blick auf die Playa de Palma.

Blick auf die Playa de Palma.

Foto: Patricia Lozano

Die Zahl der Hotelübernachtungen auf Mallorca und den Nachbarinseln ist im vergangenen Jahr so deutlich wie nie zuvor zurückgegangen. Wie die spanische Statistikbehörde INE am Montag mitteilte, sank sie wegen der Corona-Pandemie um 90 Prozent, und zwar von 58 Millionen 2019 auf weniger als 6 Millionen ein Jahr danach.

Ähnlich verlief die Entwicklung bei der Zahl der Urlauber: Konstatiert wurde ein Rückgang um 87 Prozent. Während 2019 mehr als 10 Millionen internationale und nationale Touristen auf die Insel genommen waren, wurden 2020 nur 1,3 Millionen registriert.

Aus den Angaben geht weiter hervor, dass mehr als die Hälfte aller Hotels auf den Balearen im vergangenen Jahr geschlossen blieben. Viele von ihnen sind bereits seit mehr als zwölf Monaten nicht zugänglich. Dass sich das schnell ändern wird, ist nicht zu erwarten, die Ostertage Anfang April sind von der Branche schon verloren gegeben worden. (it)

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Carlos / Vor 1 Monat

@Hajo

nur ins TV schauen reicht ja vollkommen aus. Da weiss man alles... ;-)

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Ja und, In DE sanken sie um 100%.

Olaf@ Oberschlaumeier =

# (PDF) Bauen als Klimaschutz. Warum die Bauwirtschaft vom ......https://www.researchgate.net › publication › 320880722_......Bauen als Klimaschutz. Warum die Bauwirtschaft vom Klimawandel profitiert. October 2008. Project: Real estate economics. Authors:.

# Ist Ihr TV kaputt? Oder wieso ist Ihnen offenbar entgangen, dass die Kliniken mit elendig leidenden Coronaopfern überfüllt sind? Sogar völlig gesperrt werden müssen, weil die Mutante um sich greift?

Die Kremantorien mit der Verbrennung der Särge überfordert sind und sie sogar ausserhalb in Kühlkontainern solange gestapelt werden müssen? Dort wird dringedn Personal gebraucht. Wieso sind Sie nicht dort und helfen mit? Asche sortieren, in Urnen füllen und beschriften? - Oder können Sie das auch nicht? Es wäre die beste Strafarbeit für Sie und alle Querdenker.

#Klaus / Vor 1 Monat

In DE ist das schon Thema kein Coronaende vor Ende 2024 Dauer Lockdown

Michel / Vor 1 Monat

@ Olaf Tausch

Ich würde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen 🤣🤣🤣, zu viel Wissen könnte in der derzeitigen „Demokratur“ echt gefährlich ⚠️ sein. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns, die bezahlten Majorcusjünger sammeln alles 🙈

Majorcus / Vor 1 Monat

Es ist beunruhigend, wie viele Falschinformationen und gezielte Aufwiegeleien MM nicht herausfirltert. Machen Sie ruhig so weiter, MM wird sicher von bürgerkriegsähnlichen Zuständen profitieren.

Stefan Meier / Vor 1 Monat

@Michael Also, fassen wir mal zusammen. Ein Konzern wie TUI Crucis AG, gehört zu 50% der TUI AG, Zentrale in Deutschland, Schiffe fahren unter maltesisches Flagge, börsennotiert (über die beiden Muttergesellschaften). Beschäftigt auf ihren Schiffen fast ausschließlich Menschen aus Billiglohnländern vorzugsweise aus den Philippien, die 9 Monate auf den Schiffen schuften und drei Monate nach Hause dürfen. Sozialökonomisch nachhaltig für die Philippiner und die Philippien? Ernsthaft? Steht das in Deinen Büchern? Alter Schwede. Von den ökologischen Sauereien wollen wir gar nicht erst anfangen.

Olaf Tausch / Vor 1 Monat

Das ganze Dilemma bleibt doch nicht beim Urlauberrückgang um 87 %, der Rattenschwanz wird noch gar nicht übersehen. Kein Verdienst mehr für Angestellte im Tourismussektor bedeutet, dass diese keine Steuern mehr zahlen und sie selbst weniger konsumieren können. Auch die Infrastruktur, die auf die Versorgung der Touristen ausgelegt war, bricht zusammen. Daran hängen die Lebensmittelzulieferer (einschließlich Landwirtschaft), die Restaurantbetriebe, die Vergnügungsindustrie, die Mietwagenanbieter, die Souvenierindustrie etc. Als Folge gibt es auch keine Investitionen mehr, nicht mal im öffentlichen Bereich, wo die Steuern weggebrochen sind. Das wirkt sich auf die Bauwirtschaft aus, woduch wieder Arbeitslose in diesem Bereich erzeugt werden, die dann auch als Steuerzahler und Konsumenten wegfallen. Es ist eine Abwärtsspirale in einem vormals komplexen Wirtschaftumfeld, die die bornierten Politiker nicht übersehen haben, als sie einen Lockdown verordneten, der sinnlos ist (siehe https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13484), um ein Virus mit der Letalität einer Grippewelle einzudämmen (siehe https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf). Einmal mehr zeigt sich, dass Politiker von nichts eine Ahnung haben.

Michael Düsseldorf / Vor 1 Monat

@Markus Eder Und das betrifft nur diese (relativ kleine Insegruppe). Wie hoch mag der Schaden sein, nimmt man noch andere hochfrequentierte Destinationen hinzu? DomRep, Thailand, Tunesien, Kanaren, Florida, die Kreuzschiffahrt etc. Mit Nachhaltigkeit hat das m.E. nichts, aber auch gar nichts zu tun, denn diese müsste ja den nachfolgenden Generationen eine Lebens-Chance gewärhleisten.

Markus Eder / Vor 1 Monat

Die genannten Einbrüche bei den balearischen Torismuseinkünften des Jahres 2020 werfen die Frage auf, ob offizielle Stellen und Wirtschaftsverbände in Spanien und auf den Balearen den Einbruch beim balearischen Bruttoinlandsprodukt des Jahres 2020 absichtlich beschönigend darstellen. So sind nach allgemein anerkannter Lesart die touristischen Einnahmen der Balearen 2020 um 13 Milliarden Euro gegenüber 2019 eingebrochen. Verluste ausländischer Fluggesellschaften, Reisebüros etc. sind, um entsprechenden Einwänden vorzubeugen, hierbei noch gar nicht eingerechnet. Allein dieser Einbruch von 13 Milliarden Euro bei den touristischen Einnahmen der Balearen würde ausreichen um das balearische Bruttoinlandsprodukt des Jahres 2020 gegenüber dem Jahr 2019 um gut 40 Prozent schrumpfen zu lassen. Da die anderen balearischen Wirtschaftszweige 2020 auch mehrheitlich große Einbußen zu verzeichneten hatten, erscheint für das Jahr 2020 eine Schrumpfung des balearischen Bruttoinlandsprodukts um 55-60 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 eigentlich unausweichlich. Gleichwohl stellen sich offizielle spanische Kreise und Wirtschaftsverbände hin und unterstellen für das Jahr 2020 „nur“ einen Einbruch beim balearischen Bruttoinlandsprodukt von 25 Prozent. Da kann etwas nicht stimmen!

Michael Düsseldorf / Vor 1 Monat

Mein Neffe würde sagen: gecrasht, kannst du löschen.