Lidl eröffnet Filiale Nummer 20 auf Mallorca

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So schön ist die neue Filiale.

So schön ist die neue Filiale.

Foto: Lidl

Der deutsche Discounter Lidl investiert weiter auf Mallorca. Das Unternehmen weiht am Donnerstag seine 20. Filiale ein. Diese befindet sich an der Avenida Aragó 42 in der Innenstadt von Palma. Nahebei befindet sich ein Mercadona-Markt.

Einer Pressemitteilung zufolge investierte der Konzern 2,4 Millionen Euro in die neue Filiale, 25 Arbeitnehmer wurden eingestellt. Die Verkaufsfläche beträgt 1.000 Quadratmeter.

Lidl betreibt damit auf Mallorca und den Nachbarinseln 25 Filialen, dort arbeiten 600 Menschen. Die Kette arbeitet mit 16 örtlichen Lieferanten zusammen und kauft von balearischen Produzenten jährlich Waren im Wert von 17 Millionen Euro. (it)

Kommentar

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Tacheles / Vor 1 Monat

rocco, die Kunden bestimmen wo man einkauft. Also überlassen sie das einfach denen oder ist das ihr Problem?

rocco / Vor 1 Monat

20. Filiale ? Für wen ?

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Mal so nebenbei. Die heimischen Erzeuger sind durch diese unsäglichen Bestrebungen gefährdet, so wie in DE auch, die sich mit der Anpachtung von Agrarflächen zur Anlage für Photovoltaik-Parks befassen. Da wird leichte Kohle mit Nixtun verdient. Keiner muss sich mehr krumbuckeln. Und die Produkte die sie vorher erzeugten, müssen dann aus zweifelhafter Herkunft importiert werden. Natürlich mit LKW und Fähre und der Verpackungsmüll dazu, der bei heimischer Erzeugung ja nicht anfallen würde. Jaja soso! Alles hat einen Pferdefuss der dann die Gläubigen A) in den Hintern tritt und B) in den Geldbeutel greift. Wie war das noch mit dem Ökologischen Fussabdruck?

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Peter P-S@ selten solchen Unfug gelesem. Offenbar waren Sie weder in DE noch hier vor Ort in einer der Lidl-Filialen, denn sonst würden Sie das Sortiment kennen.

Merken Sie sich mal, niemand ist als Erzeuger gezwungen mit LIdl, ALDI, Mercadona, Carrevour, Eroski, Alcampo, Dia, etc. Geschäfte zu machen. PUNKT !

Des Weiteren, alle die von Ihnen angeführten "Kleinen Erzeuger" finden auf der Insel jede Woche mehrer "Wochenmärkte" wo sie ihre Landestypischen Ereugnisse verkaufen können. Da waren Sie offenbar auch noch nie.

Den berühmten Wochenmarkt in Sineu gibt es bereits seit 700 Jahren. Jeden Mittwoch können Besucher auf dem Marktplatz der kleinen Stadt Obst, Gemüse, frische Kräuter, Wein, Spirituosen, Bekleidung und Kunsthandwerk erstehen. Tiere wie Schweine, Hühner, Ziegen oder Enten werden hier noch lebend verkauft. Wie bei den meisten Bauernmärkten auf der Insel ist die beste Zeit für einen Einkaufsbummel am frühen Morgen. Dann hat man die Chance, größtenteils unter Einheimischen über den Platz zu laufen und das Treiben zu genießen. Wem dieses Ereignis dennoch zu überlaufen ist, kann mittwochs auf die Märkte in Capdepera, Port de Pollenca, Pont d’Inca, Villafranca, Selva, Santanyi, Andratx, Petra oder Colonia de Sant Jordi ausweichen.

Auszugsweises Zitat = Spanische Produkte & Spezialitäten in Supermärkten

"Neben auch in Deutschland bekannten Artikeln und Lebensmitteln finden sich in den spanischen Supermärkten in der Regel auch viele regionale und/oder spanische Spezialitäten wie die würige Chorizo-Wurst, Manchego Käse (queso manchego), spanischer Schinken (jamón ibérico) und spanische Weine. Zu den regionalen Spezialitäten in Spanien gehören beispielsweise die mallorquinische Rohwurst Sobrasada (Mallorca), das milchartige Wurzelgetränk Horchata (Valencia) oder die katalanische Wurstspezialität Botifarra." Quelle Reiseziel-Spanien.com

Umgekehrt = Google Spanische Supermärkte in Deutschland

Stefan Meier / Vor 1 Monat

@Michael Ich glaube das Wort Egoismus solltest Du noch einmal in einem Deiner schlauen Bücher nachschlagen.

Peter P-S / Vor 1 Monat

Lidl und die anderen Discounter sind so ziemlich das Verbraucherfeindlichste, was es gibt. Aufgrund ihrer Marktmacht gegenüber den Erzeugern bestimmen sie die Qualität, die Vielfältigkeit bzw. Einfältigkeit der Sortimente. Sie tragen massiv zum Tod der vielen kleinen Spezialisten bei und damit zur Verödung der Innenstädte, gemeinsam mit Amazone etc. Und der Umgang mit den Mitarbeitern ist auch nicht gerade vorbildlich.

Wima11 / Vor 1 Monat

@M : Ich mache mir mittlerweile große Sorgen das Sie mit den Folgen der Pandemie nicht klar kommen. Brauchen Sie Hilfe? Sind Sie selbstmordgefährdet? Es gibt seitens der Behörden oder kirchlichen Organisationen Hilfsangebote.

Stefan Meier / Vor 1 Monat

@M. Ich habe aber in einem deutschen Supermarkt oder türkischen Obsthändler noch nie deutsche Bananen, Orangen, Kiwis oder Mangos gesehen. Alles das gibt's beim Lidl, alles aus Spanien, je nach Saison. Natürlich auch beim arabische Obsthändler nebenan. Jedenfalls was Obst und Gemüse angeht, ist das Leben mit regionalen Produkte in Deutschland sehr einseitig. Mehr als Kartoffeln, Äpfel und Erdbeeren gibt's da net viel.

Michael Düsseldorf / Vor 1 Monat

@M. ICH, ICH, ICH meinen die Leute, die fordern, man möge sich lediglich für teuer Geld aus der regionalen Biobude verköstigen. Egositisch ist es insofern, weil es genügend Leute gibt, die ihren Euro zweimal umdrehen müssen bevor sie ihn ausgeben. Ich weiß, sie erfreuen sich am Widerspruch anderer Kommentatoren. Doch dadurch entziehen Sie sich selbst einer angemessenen Erkenntnis und einer realistischen Weltorintierung. Das gilt auch für die Belange der Umwelt als auch für Fragen des Toruismus.

Roland / Vor 1 Monat

Ich staune, dass diese Firma auf Mallorca noch auf Expansion setzt.