Trotz der vergangenen Unwetter wird die Orangen-Ernte gut. | A. Pol

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Die Stürme und starken Regenfälle vom Anfang des Jahres haben laut Landwirtschafts-Kooperative San Bartomeu zwar rund 25 Prozent der Orangen an den Bäumen vernichtet, doch diese Menge entspricht laut Erzeugern ungefähr dem Anteil an Früchten, die im vergangenen Jahr gar nicht abgeerntet wurde. Deshalb bleiben die Erträge der Apfelsinen und somit auch die Preise ähnlich wie 2016.

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Die Verluste werden auf rund 60 bis 80 Tonnen geschätzt. Das sei zwar im Verhältnis zum Gesamtertrag von 400 Tonnen relativ viel, doch da bestimmte Sorten wie die Valencia-Orange duch den Regen sogar noch profitiert hätten, sind die Bauern mit der zu erwartenden Gesamternte zufrieden.