"Maya" ist tot. Sie verblutete nach einer Operation im Tierheim Son Reus. | Archiv

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Tierschützer haben Anzeige gegen das Tierheim Son Reus auf Mallorca erstattet. Dort soll ein Hund verblutet sein, ohne dass es das Personal gemerkt hat. Offenbar hatte sich das Tier nach einer Operation die Wunde selbst wieder aufgerissen. Am nächsten Tag fanden Angestellte des Heims "Maya" tot in einer Blutlache.

Tierschützer werfen dem Veterinärmediziner der Einrichtung nun Fahrlässigkeit vor. Man habe mehrfach darauf hingewiesen, dass der Hund in einer Spezialklinik besser aufgehoben sei, zumal es in Son Reus an den Wochenenden lediglich Betreuung durch einen Wachmann gibt. Jetzt befassen sich Juristen mit dem Fall.

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"Maya" war bereits seit 220 Tagen in der Auffangstation und wartete ohne Erfolg auf eine Adoption. (cze)