Ließ das Tierheim auf Mallorca einen Hund verbluten?

| | Son Reus, Palma, Mallorca |
"Maya" ist tot. Sie verblutete nach einer Operation im Tierheim Son Reus.

"Maya" ist tot. Sie verblutete nach einer Operation im Tierheim Son Reus.

Foto: Archiv

Tierschützer haben Anzeige gegen das Tierheim Son Reus auf Mallorca erstattet. Dort soll ein Hund verblutet sein, ohne dass es das Personal gemerkt hat. Offenbar hatte sich das Tier nach einer Operation die Wunde selbst wieder aufgerissen. Am nächsten Tag fanden Angestellte des Heims "Maya" tot in einer Blutlache.

Tierschützer werfen dem Veterinärmediziner der Einrichtung nun Fahrlässigkeit vor. Man habe mehrfach darauf hingewiesen, dass der Hund in einer Spezialklinik besser aufgehoben sei, zumal es in Son Reus an den Wochenenden lediglich Betreuung durch einen Wachmann gibt. Jetzt befassen sich Juristen mit dem Fall.

"Maya" war bereits seit 220 Tagen in der Auffangstation und wartete ohne Erfolg auf eine Adoption. (cze)

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Grace / Vor 2 Monaten

Was kann man hierzu noch sagen? Man stellt GELD über alles, Menschen, Tiere, Natur,Umwelt.... Meine operierten Tiere blieben sogar 24 Std. in der Tierarzt Praxis zur Beobachtung, es muss ja nicht gleich die Klink sein. Und wenn es am Geld liegt, ruft doch kurzfristig auf: Wir brauchen für unsere Maya Geld weil sie in der Klinik bleiben muss, ich bin davon überzeugt das es viele Menschen gibt die spenden, auch ICH. Aber nichts zu tun, geht gar nicht. Die Tiere sind im Schutz des Tierheims.