Ein Polizist kontrolliert Autofahrer auf dem Paseo Marítimo in Palma. | Ultima Hora

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In den ersten zwölf Tagen des Alarmzustandes haben Polizeibeamte balearenweit 3000 Anzeigen erstattet und 18 Personen festgenommen. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Bilanz hervor.

Die meisten dieser Anzeigen wurden gestellt, weil sich Personen auf den Straßen aufhielten, ohne dies begründen zu können, also ohne etwa zur Arbeit zu fahren oder sich zum Einkaufen zu begeben. Diese Menschen waren zuvor in den meisten Fällen darauf aufmerksam gemacht worden, dass dies verboten ist.

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Die Bußgelder reichen von 600 bis 30.000 Euro.

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