Ab 2022 soll es weniger Abwasserprobleme an Palmas Stränden geben

| Mallorca, Spanien |
Der Stradtstrand von Palma, Ciutat Jardí (Foto: T. Ayuga)

Der Stradtstrand von Palma, Ciutat Jardí (Foto: T. Ayuga)

Auf Mallorca soll es ab kommendem Jahr weniger Probleme mit Fäkalien an den Stadtstränden geben. Das hat nun der Präsident der Stadtwerke Emaya in Palma, Ramon Perpinyà versichert.

Derzeit wird ein Rückhaltebecken gebaut, um das Überlaufen von Abwasser zu vermeiden. Außerdem werden veraltete Abwasserrohre erneuert. In das Projekt investieren die Stadtwerke rund neun Millionen Euro.

Immer wieder kommt es vor allem an Palmas Stadtstränden zu Abwasserproblemen. Besonders nach starken Regenfällen läuft schmutziges Wasser ins Meer. Zu Beginn der Woche mussten deshalb erneut die Strände Ciutat Jardí, Can Pere Antoni und Cala Major vorerst geschlossen werden.

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Hajo Hajo / Vor 2 Monaten

Zitat "Scheint die Touristen nicht sonderlich zu stören, dass da einiges im Argen liegt. Ist ja nicht immer optisch zu erkennen, dass das Wasser belastet ist."

Hier waren Sie ja wohl noch nie, oder an der See im Norden? Schon mal was von Strandsperre gehört die optisch den Gästen mit Flaggen signalisiert nicht ins Wasser zu gehen? Und dies wird auch vom Personal auf den Posten durchgesetzt.

nürnberger / Vor 2 Monaten

Scheint die Touristen nicht sonderlich zu stören, dass da einiges im Argen liegt. Ist ja nicht immer optisch zu erkennen, dass das Wasser belastet ist.

Roland / Vor 2 Monaten

Die Lösung wäre vielleicht eine ausreichend große Kläranlage und nicht Überlaufbecken.

andi / Vor 2 Monaten

@Yep Also auch kein Radio.

Hajo Hajo / Vor 2 Monaten

Vor 30 Jahren gab es das Problem überhaupt nicht. Denn einmal waren weniger Touristen auf der Insel und auch Bewohner, und weiter lief das Oberflächenwasser in die Torrentes.

Yep / Vor 2 Monaten

Das lese ich schon Jahre. Entweder leere Versprechungen der Politik oder die Zeitungen wiederholen sich. Ich glaub nur was ich dann auch sehe.

M / Vor 2 Monaten

Leere Versprechen seit 30 Jahren - was soll man denen überhaupt noch glauben?