Debatte über Energiewende auf Mallorca

| Mallorca |
Der Vizepräsident der Balearenregierung, Juan Pedro Yllanes macht sich für den Klimaschutz stark.

Der Vizepräsident der Balearenregierung, Juan Pedro Yllanes macht sich für den Klimaschutz stark.

Foto: Archiv Ultima Hora

Von Mallorca nach Glasgow: Der Vizepräsident der Balearenregierung und Minister für Energiewandel, produktiven Sektoren und demokratisches Gedächtnis, Juan Pedro Yllanes, wird von 8. bis 10. November an der UN-Klimakonferenz teilnehmen.

Ziel der Reise nach Schottland ist es, die Maßnahmen der Balearen zur Eindämmung und Anpassung an den Klimawandel bekannt zu machen.

Vorab sprach sich der Politiker der Linkspartei Podemos für eine klare Debatte über das Tourismusmodell der Balearen ein. Er wolle nicht dass, der Ausdruck „nachhaltiger Tourismus“ zu einer Kombination zweier widersprüchlicher Worte und "zu einer Art Toast auf die Sonne" werde, sagte er in einem Interview.

Yllanes zeigte sich überzeugt, dass die Tourismusbranche als wichtigster Wirtschaftsmotor der Balearen an der Energiewende auf den Inseln beteiligt werden möchte. Als Beispiel nannte er die Verpflichtung der Hotelkette Iberostar, sich an Produktion von grünem Wasserstoff in Lloseta zu beteiligen.

Er betonte, dass die Strategie für grünen Wasserstoff auf Mallorca eine Vorreiterrolle in Europa einräume. Damit seine die Balearen das erste Inselgebiet der Europäischen Union, das ein derartiges Projekt durchführe.

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 14 Tage

Gerade rechtzeitig zun Kliamgipfel in Glasgow knallt Frankereich denn Herrschaften einen vor den Latz. =

# Frankreich - Macron kündigt Bau neuer Atomkraftwerke an - Dlf https://www.deutschlandfunk.de › frankreich-macron-kue......vor 3 Tagen — Frankreichs Präsident Macron hat den Bau einer neuen Generation von Atomkraftwerken angekündigt. In einer Fernsehansprache begründete er ...

Meinung = Er hat vollkomen recht. Denn einen besseren Umweltschutz bei größtmöglicher Ausbeute an Energie und Schutz der Umwelt, gibt es gar nicht. Es ist nur ein kleines Grundstück nötig und kein exorbitanter Verbrauch an ökologisch und landwirtschaftlich nutzbaren Flächen, wie bei den Anlagen zur erneuerbaren Energieerzeugung die dann für die Nahrungsmittelerzeugung verloren sind.

Erkenntnis= Nicht die Atomkraft ist das Problem, sondern die Verhinderung des Recyelings von Brennelementen und der Endlagerung durch aufgewiegelte ominöse Gegnerschaften. Da sind uns z.B, die Asiaten Lichtjahre voraus. Die diskutieren nicht um den heissen Brei herum sondern tun es einfach. Kein Wunder dass sie uns immer mehr die Wurst vom Brot nehmen.

Baulöwe / Vor 17 Tage

Um Hajo Hajo`s Hinweise vollumfänglich zu bestätigen , hier ein Hinweis aus den Naturwissenschaften : Die Bindungsenergie zwischen Kohlenstoffatomen ist sehr hoch . Sie muss bei der Methanspaltung zugeführt werden , um neben dem "grünen" Wasserstoff kein CO2 zu erzeugen , sondern deponiefähigen elementaren Kohlenstoff zu bekommen . Derartige Energiemengen bei den erforderlichen hohen Temperaturen sind aber nicht verfügbar , es sei denn , mittels Hochtemperatur-Kernreaktoren . Darüber braucht man gar nicht weiter nachdenken .

Hajo Hajo / Vor 18 Tage

Klartext = Niemand braucht einen "grünen" Wasserstoff, sondern einfach Wasserstoff. PUNKT.

Die Energie dafür gewinnt man durch meine Vorschläge einerseits sh. unten und durch Wegfall all der E-Mobile.

Desweiteren fragt euch doch mal, wo denn der ökologische Fussabdruck der E-Moblie ist? Niemand traut sich daran ihn zu ermitteln, und klar warum.

Desgleichen wird die von der EU vorgeschriebene "Umweltverträglichkeitsprüfung" umgangen, die für Elektrogeräte und Weiteres vorgeschrieben ist. Denn auch E-Moblie sind reine Elektrogeräte. Ein entsprechendes Resultat ist als Label AAA- G auf jeder Waschmaschine oder Fernseher zu finden und der Käufer richtet sich danach. Warum nicht auf E-Moblile im Autohandel?

Die Prüfung dazu wurde mehrfach erweitert und den klimatischen und technischen Vorgaben der Jetztzeit angepasst. Sie umfasst also auch die Herstellung und alle Prozesse der Rohstoffgewinnung, benötigte Energei und möglicher Wiederverwertung. Die Exploration der Rohstoffe "Seltene Erden" ist ein Umweltdesasters sondersgleichen einhergehend mit Ausbeutung indigener Völke.- Also warum wurde das bisher alles ignoriert?

Antwort = Das Resultat würde den gesamten Markt in die Luft sprengen.Und dieses Hemd zieht sich keiner an. E-Moblie bestehen zu 85% aus Verbundplastiken die zusammen geklebt werden müssen und damit nicht mehr zu recyclen sind. gleiches für Fügel der windgeratoren, die bis 21 Tonnen wiegen und mit Kunstharz zusammen geklemt werden. Sie werden im Kraftwerk verbrannt.

Wer wissen will wie hoch der Umweltschaden der Errichtung ist schaut sich im Google an "700 Kubikmeter Beton für ein Windrad - Region Bergstraße an.

https://www.bergstraesser-anzeiger.de › region-bergstrasse...

Mitten im Natirschutzgebit werden ganze Bergkuppen Plattgemacht und alte Wälder abgeholzt. Eine Lastfähige Strasse in den Berg rauf gesprengt. Damit die Diesel Betonmischer und Baumaschinen 100-mal rauf und runter karren können. Nach Ende der Laufzeit und Abbruch steckt ein riesiger Betonklotz auf dem Platz der wieder beseitigt werden muss. Der Berg muss renaturiert werden und der Wald braucht mindetens 80 Jahre um wieder zu wachsen. alle diese "Nebenkosten" und Folgen sind im Grunde ein betribswirtschaftliches Desaster und nur durch EEG finanziert.

Koimmunen müssen ihre Beschlüsse über Bauverbote bei Strafe in Umweltschutzgebieten und Flächennnutzung in die Tonne treten. Wenn nicht, bricht der Shitstorm über ihen los. Also Kolatteralschäden werden gefördert. Notfalls vor Gericht.

Baulöwe / Vor 18 Tage

Grossmäulige Spinnerei !

Hajo Hajo / Vor 18 Tage

Zitat = "Ziel der Reise nach Schottland ist es, die Maßnahmen der Balearen zur Eindämmung und Anpassung an den Klimawandel bekannt zu machen."

Antwort =

1. Dahin ist bestimt nicht mit Fahrrad unterwegs, so wie die anderen Zig Tausenden "Umweltsünder"!

2. Der Man hat auch noch nie etwas von Energieeinparung gehört. denn der Elektrowahnsinn expoldiert. Ausserdem sind auf der Insel noch zig Tausende uralte Energiefresser in Betrieb, z.B. Kühl- und Klimageräte.

3. Es wäre auch vernünftig die Einsparung von Energie mit einenm Prämienangebot inform von Steuernachlässen und niedrigeren Stromtarifen anzubieten.

4. Der Ausbau der kommunalen Gasversorgung führt ausserdem dazu, in der kalten Jahreszeit nicht mehr mit Strom zu heizen.

Fazit = Durch Aktionen in der falschen Richtung wird nur der Elektrowahnsinn noch unterstützt.

Baulöwe / Vor 18 Tage

Und woher soll der " grüne" Wasserstoff kommen ? Aus der LNG-Spaltung ja wohl kaum .Nennt doch einmal Ross und Reiter !!

Baulöwe / Vor 19 Tage

Ohne die Nennung des geplanten Herstellungsverfahrens für den Wasserstoff ist das ein inhaltsloses Geschwafel .