Entscheidung über Ausgangssperre in "zwei oder drei Wochen"

| | Spanien, Balearen |
Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa.

Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa.

Foto: Borja Puig de la Bellacasa

Die spanische Regierung will in "zwei oder drei Wochen" über eine landesweite Verhängung der Ausgangssperre entscheiden. Man wolle zunächst die Wirkung der bestehenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie abwarten, erklärte Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa.

"Es gibt Raum für zusätzliche Maßnahmen", sagte Illa am Mittwoch auf einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit den Gesundheitsministern der autonomen Regionen des Landes. Die Regierungschefs von Asturien, Ceuta und Melilla, des Baskenlands und von Andalusien hatten die Regierung im Vorfeld dazu aufgefordert, den Alarmzustand so zu modifizieren, dass eine lokale Verhängung der Ausgangssperre möglich wird.

Die Regierung lehnte dieses Gesuch ab. Es sei sinnvoller, die Wirkung der bereits verhängten Maßnahmen abzuwarten, wie es auch von wissenschaftlicher Seite empfohlen werde.

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Majorcus / Vor 22 Tage

@die drei Desinformanten: Hatte Ihr Führungs-Offizier aus Moskau einen im Tee, als er Ihnen diesen Mist diktiert hat?

#Klaus / Vor 23 Tage

In Deutschland soll Artikel 13 des deutschen Grundgesetzes Unverletzlichkeit der Wohnung. wohl abgeschafft werden damit die Behörden überprüfen können ob die Kontakt beschränkungen eingehalten werden.so will es wohl Spahn haben.auf die Frage wie das denn aussehen soll wollte Spahn nicht sagen . war heute auf NTV Nachrichten Rede Bundestag

Schäfflertanz / Vor 24 Tage

Füüüührerrr befiehlll, wir foooolgen dirrr!

Jesse James / Vor 24 Tage

Ich vermute ja, dass die Sozialisten in Madrid die Provinzen extra auffordern, um nach einen Alarmzustand zu betteln. Bestimmt werden aus Madrid wieder Geschenke und Gutties an die Provinzler verteilt.