Dieses Traumdorf ist jetzt der herausragende Corona-Hotspot auf Mallorca

| Mallorca | | Kommentieren
Im Weindorf Binissalem sind die Zahlen in die Höhe gegangen.

Im Weindorf Binissalem sind die Zahlen in die Höhe gegangen.

Foto: Ultima Hora

Das Weindorf Binissalem zwischen Palma de Mallorca und Inca hat momentan die höchste Corona-Inzidenz auf der Insel. Sie beträgt laut einer aktuellen Statistik des balearischen Gesundheitsministeriums 572 Fälle auf 100.000 Einwohner. Grundlage ist die Zeit zwischen dem 20. und 26. Dezember. Auf Rang 2 rangieren Deià (486,2) und Alaró (486,2).

In folgenden Orten ging es in den vergangenen Tagen den Angaben zufolge am stärksten mit den Corona-Fällen nach oben: Deià (plus 324,1), Bunyola ( plus 249,6), Banyalbufar (plus 193,2), Puigpunyent (plus 146,1) und Lloret de Vistalegre (plus 145,7).

Nach einem zwischenzeitlichen Hoch ist die Zahl der Coronakranken im noch vor nicht langer Zeit coronafreien Dorf Fornalutx wieder auf Null zurückgegangen. Escorca bleibt als einziger Ort auf Mallorca seit dem Beginn der Pandemie coronafrei. (it)

Kommentar

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassen und eingeloggt sein.

* Pflichtfelder

Roland / Vor etwa 1 Jahr

Dann sägen die alle an dem zarten Ast auf dem sie sitzen.

Majorcus / Vor etwa 1 Jahr

Früher war es nicht so einfach, Dummheit zu sehen ..

blanca allegra / Vor etwa 1 Jahr

Alaro: Wundert mich überhaupt nicht. Wenn man einmal ein paar Minuten am Dorfplatz schaut, siehst du munter Leute ohne Maske, ohne Abstand. Auch schön: Ein berliner SUV versperrt am Platz durch längeres Anhalten das Passieren anderer Fahrzeuge, was eine junge Frau veranlasst, dem dahinter wartenden älteren Fahrer bis auf 10 cm ins Wageninnere beugend zu erklären was Sache ist. Unverantwortlich!!!

Gloria / Vor etwa 1 Jahr

bei 8300 Einwohnern sind das herunter rechnet 42 akute Fälle, wenn man es auf 100 TSD hochrechnet klingt es spannender und dramatischer. Ob von den 42 Fällen wieder 30 in einem Seniorenheim sind steht leider nicht

Roland / Vor etwa 1 Jahr

Ich kann nicht nachvollziehen, wie es in Deià, welches doch sehr abseits liegt, zu solchen hohen Zahlen kommen kann. Touristen halten sich dort zur Zeit bestimmt nicht auf.