So schick, so chillig und gar nicht mehr so voll: So geht es am Es-Trenc-Strand und im Dorf Ses Covetes im September zu
Wenn man nach Ses Covetes kommt, will man eigentlich nur eines: an den Traumstrand von Es Trenc gehen und im türkisblauen Wasser baden. Ein kurzer Aufenthalt in dem Mini-Ort lohnt sich jedoch
Das Bar-Restaurant Noray lockt Freunde des Easy Going mit Mittelmeer-Romantik und Nachos mit Guacamole an. | Ingo Thor
Die Mélange verwirrt, ist aber interessant: Streift man durch das am berühmten Es-Trenc-Strand gelegene Küstendorf Ses Covetes, so vernimmt man schnell, dass sehr verschiedene Welten auf kleinstem Raum zusammentreffen, und mittendrin fahren immer nur Autos herum. Da ist zum einen die Welt des Luxus und des Aufschneiderischen: In nagelneuen Edelhäusern zum Teil mit Meerblick lassen es sich wohlhabende Ausländer gutgehen, auf Balkons und Terrassen wehen blonde Haare. Immer mal wieder tauchen die beliebten SUV-Autos auf, sonnengebräunte Mittdreißiger oder Mittvierziger steigen aus, die Frauen in Markenbikinis, die Kinder wurden schick für den Strand ausstaffiert, den sie in Mittel- und Nordeuropa als das Paradies schlechthin verkaufen. Als den Ort, wo man gewesen sein muss, wenn man Wow-Selfies machen und zu Hause präsentieren will.
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1 Kommentar
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Also auch da keine Massifizierung? Ja gibst denn Orte wo das nicht passiert und wieso wissen das diese Touristenfeinde nicht die das Gegenteil behaupten?