Bei Katastrophen: So soll die verbesserte Notfallkoordination auf den Balearen aussehen
Die Regierungschefin verspricht sich davon ein "effizienteres und schnelleres Handeln" im Fall von Klimakatastrophen. Überdies kündigte sie eine häufigere Reinigung von Sturzbächen an.
Im Oktober 2018 wütete in der Ortschaft Sant Llorenç ein Unwetter. Noch Tage später war die Bevölkerung mit Aufräumarbeiten beschäftigt. | Teresa Ayuga
Palma, Mallorca05.11.24 20:24Aktualisiert am 06/11 07:37
Die Ministerpräsidentin der Balearischen Inseln, Marga Prohens (Volkspartei PP), hat die Schaffung eines autonomen Gesetzes für öffentliche Sicherheit vorgeschlagen. Damit sollen Protokolle und Maßnahmen in Notfallsituationen, wie beispielsweise der jüngsten Flutkatastrophe in Valencia, vereinheitlicht werden. Im Rahmen einer Plenarsitzung des Landtags am Dienstag sprach sich Prohens für eine Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen Opposition (PSEO) aus, um diese Initiative zügig umzusetzen.
Mehr Nachrichten
- Wohnung auf Mallorca einfach besetzt: Die Leidensgeschichte eines 84-jährigen Eigentümers
- Neue Benimm-App: Mallorca-Urlauber müssen ab 1. Juli bei Einreise QR-Code vorlegen
- Mauerfall an der Playa de Palma: Stadt verspricht baldige Lösung
- Schock für Urlauber: See vor der Kathedrale plötzlich blutrot gefärbt
- Mallorca hebt ab: Osteransturm auf die Insel
1 Kommentar
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassenund eingeloggt sein.
Ja da schau her - sie hat wohl meine Artikel zu dem Thema gelesen? Allerdings bin ich skeptisch, was die Ausführung betrifft. Und wie das 2018 nach der Katatrophe in St. Lorenc passierte. - Aber OK, warten wirs ab. Auch Danke an das MM, weil die Redaktion die passenden Artrikel dazu veröffentlich hat.