Massifizierung
Proteste gegen Massentourismus können Urlaubsboom auf Mallorca nicht stoppen
Die Insel büßt trotz jüngster Demonstrationen nicht an Attraktivität als Reiseziel ein. Im Gegenteil
Am 25. Mai gingen in Palmas mehr als 20.000 Menschen auf die Straße, um gegen die Kollateralschäden der Tourismusbranche auf der Insel zu demonstrieren. | PIlar Pellicer
Mallorca13.08.24 12:34Aktualisiert um 16:10 Uhr
Die Bilder gingen um die Welt: Tausende Menschen demonstrierten in den vergangenen Wochen auf Mallorca gegen die Überfüllung der Insel und die negativen Auswirkungen des Massentourismus. Doch haben diese Proteste tatsächlich zu einem Rückgang der Besucherzahlen geführt? Eine aktuelle Studie des internationalen Beratungsunternehmens Mabrian liefert überraschende Ergebnisse.
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2 Kommentare
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Hajo HajoMoin, auch hier hast Du wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich würde auch nicht unsere längst geplante Reise stornieren, weil die Familie sich in den Ferien schon drauf freut. Stornierung ist ein zu teurer Spass.
Was bitte soll diese Behauptung? - Logisch ist, dass die Mehrheut der Urlauber ja schließlich schon länger vorher gebucht haben und jetzt nicht mehr die Reisen stornieren wollen, weil das dann sehr teuer würde.