Wohnungsnot auf Mallorca
Wohnungsnot auf Mallorca: Deutschsprachiger alleinerziehender Mutter droht Zwangsräumung
Neun Tage hat die 41-Jährige noch Zeit, eine bezahlbare Wohnung zu finden und hofft auf ein "Weihnachtswunder". Gemeinsam mit ihrer vierjährigen, sehbehinderten Tochter steht sie sonst auf der Straße – trotz festem Job.
Viele Leute, wenig Angebot: Die Wohnungsnot auf Mallorca, insbesondere in Palma, spitzt sich immer mehr zu. Trotz festem Einkommen finden viele Menschen keinen bezahlbaren Wohnraum. (Symbolbild) | Gemma Andreu
Palma, Mallorca11.12.24 08:36Aktualisiert um 09:11 Uhr
Die Wohnungsnot auf Mallorca spitzt sich immer mehr zu. Vielen Menschen fällt es schwer, trotz Arbeit bezahlbaren Wohnraum zu finden. Wenn es in der Familie nur ein Einkommen gibt, macht das die Situation noch schwieriger. So geht in diesen Tagen Anna S. (Name von der Redaktion geändert): Sie ist alleinerziehende Mutter in Palma de Mallorca, hat ein sehbehindertes Kind und ihr droht in wenigen Tagen die Zwangsräumung. Dann steht sie möglicherweise mitten im Winter auf der Straße.
Mehr Nachrichten
- Neue Benimm-App: Mallorca-Urlauber müssen ab 1. Juli bei Einreise QR-Code vorlegen
- Wind weht Sand in Keller und Läden: Ballermann-Anwohner zunehmend entsetzt über Mauerabriss
- Forbes-Liste: Mallorquiner schafft es erstmals unter die Reichsten der Welt
- Neue Touristenattraktion auf Mallorca: Illegale TukTuks sorgen für Ärger
- Hausbesetzungen auf Mallorca: Neue" Express-Regel" für Zwangsräumung tritt in Kraft
5 Kommentare
Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassenund eingeloggt sein.
Dann eben nochmal = WAS für ein brutaler, asozialer Irrsinn, auf dieser so reichen Insel. Das ist die wahre Realität, wenn man hinter diese ganze verdammte Pralerei auf der anderen Seite schaut. Aber das sind die wahren Folgen "eines herzlosen Luxus" sonders gleichen, der auch noch mit aller politischen, notfalls ideologischen Gewalt gefördert wird, um damit den ""Ballermann auszurotten". Was kümmern die Betreiber die Folgen? Was kümmert es die """"teilungsunwilligen, neuen Besitzstandswahrer""" die selbt von sonstwo gekommen sind? Was kümmern Alle die negativen Synergieffekte?? Konstruktiv = das Erreichen einer ""gleich geachteten, geordneten Koexistenz"", würde weder dem Image, noch der Sozialität schaden. Also entsprechend den Grundfesten der Demokratie. Vor dem Grundgesetz sind alle gleich, und nicht Einige gleicher. - PUNKT !!
Kommentare werden hier wohl nicht mehr gedruckt?????! Oder nur weil sie unpassend sind, obwohl sie die Wahrheit widerspiegeln....?!
WAS für ein brutaler, asozialer Irrsinn, auf dieser so reichen Insel. Das ist die wahre Realität, wenn man hinter diese ganze verdammte Pralerei auf der anderen Seite schaut. Aber das sind die wahren Folgen "eines herzlosen Luxus" sonders gleichen, der auch noch mit aller politischen, notfalls ideologischen Gewalt gefördert wird, um damit den ""Ballermann auszurotten". Was kümmern die Betreiber die Folgen? Was kümmert es die """"teilungsunwilligen, neuen Besitzstandswahrer""" die von sonstwo gekommen sind? Was kümmern Alle die negativen Synergieffekte?? Konstruktiv = das Erreichen einer gleich geachteten, geordneten Koexistenz, würde weder dem Image, noch der Sozialität schaden. Also entsprechend den Grundfesten der Demokratie. Vor dem Grundgesetz sind alle gleich, und nicht Einige gleicher. - PUNKT !!
Also...ich muss Luft holen...erstmal TOLL!!! dass sich das Mallorca-Magazin hier engagiert und versucht mit diesem Artikel auf dieses Einzelschicksal aufmerksam zu machen. Ich bin zuversichtlich, dass sich jemand, der nicht ganz so gewinnorientiert (ich kann mir keinen anderen Grund der Frau gekündigt zu haben vorstellen) ist, den beiden eine vernünftige Wohnung zu fairem Preis anbieten wird. Aber nochmals: kann es sein, dass auf einer Insel auf die Millionen von Urlaubern kommen, solche Zustände herrschen? Was wird nicht alles gebaut (und auch von behördlicher Seite abgerissen bei illegalen Bauten) - ist es da nicht möglich, ein soziales Wohnungsbauprojekt zu starten? Nochmals: 2 Euro/Nacht pro Tourist für die notleidende Bevölkerung der Insel und ich kann mir vorstellen, wenn viele (Behörden, Bauunternehmer, Planer etc.) an einem Strang ziehen ist das Problem Wohnungsnot ein für alle Mal gegessen. Platz ist da...wenn jetzt noch der (politische) Wille...frohes Fest ALLEN!
Wenn die Mieterin einen Job hat und steht's ihre Miete bezahlt hat. Warum muss sie denn raus aus der Wohnung ? Oder will der Vermieter lieber an Touris vermieten ? Gibt es denn keine Behörde , die sich um so einen Fall einsetzt ? Ich drücke ganz doll die Daumen, dass sie eine neue Wohnung findet.